Familiengottesdienstkreis

In unserer Pfarrei engagieren sich zahlreiche Ehrenamtliche in den sog. Familiengottesdienstkreisen.
Die Familiengottesdienstkreise befassen sich mit der Vorbereitung und Gestaltung von Gottesdiensten und Kinderkatechesen, die insbesondere Familien mit Kindern und die einzelnen Kinder ansprechen wollen.

Unser Ziel ist es, Kinder erfahren zu lassen, welche Bedeutung Gott für Ihr Leben hat. Der Familiengottesdienst möchte Kindern und Familien die Möglichkeit bieten, in Gemeinde und Gottesdienst hineinzuwachsen.
Sie sollen erleben, dass "Messe feiern" Freude macht und nicht langweilig sein muss.
Sie sollen erfahren, das eine Gemeinde davon lebt, dass viele ihre Fähigkiten, ihre Begabungen und ihre unterschiedlichen Interessen einbringen.
Unser Wunsch und unsere Hoffnung ist es darüber hinaus, dass die Familiengottesdienste auch für die gesamte Gemeinde eine angenehme Abwechslung darstellen und sie diesen gerne besuchen.

Marpingen

Familiengottesdienstteam Marpingen

Fünf Frauen unserer Pfarrei treffen sich regelmäßig zur Vorbereitung und Durchführung der Familiengottesdienste, die in besonderer Weise für unsere Familien, auch mit Kleinkindern, gefeiert werden.

Begleitet werden sie dabei von Gemeindereferent Andreas Diegler.

Die Termine der Gottesdienste können sie auf der Homepage oder im Pfarrbrief ersehen.

Ansprechpartner: Andreas Diegler

Urexweiler

Familiengottesdienstkreis Urexweiler

Sechs Frauen unserer Pfarrei treffen sich regelmäßig zur Vorbereitung und Durchführung der Familiengottesdienste, die in besonderer Weise für unsere Familien, auch mit Kleinkindern, gefeiert werden.

Begleitet werden sie dabei von unserer Gemeindereferentin Stephanie Backes.

Die Termine der Gottesdienste können sie auf der Homepage oder im Pfarrbrief ersehen.

Ansprechpartner: Stephanie Backes

Alsweiler

Seit 1996 bieten wir einmal im Monat Kinderkatechese an, meistens am 1. Samstag im Monat.
In der Adventzeit und in der Fastenzeit begleiten wir die Kinder jedes Wochenende.Die Themen, die wir aussuchen, richten sich meistens nach dem Evangelium oder der Lesung des Tages.
Die besonderen Feiertage während des Kirchenjahres sind ebenfalls themengebend. Mit Liedern und Geschichten  wollen wir den Kindern das Leben Jesus näherbringen, dass sie
ihn als treuen Freund und Begleiter fürs Leben kennen und lieben lernen.
Unser Team besteht aus Müttern, die fast alle erwachsene Kinder haben, sodass wir uns auf Zuwachs in unserer Runde freuen würden.

Das Team besteht derzeit aus:
+ Ruth-Marie Böffel
+ Ursula Hauck
+ Susanne Laub
+ Christel Mörsdorf
+ Anneliese Schäfer
+ Christin Schnur

Die Termine der Gottesdienste können sie auf der Homepage oder im Pfarrbrief ersehen.

Hier ein Bericht von den Angeboten in der Fastenzeit in diesem Jahr:

In der Fastenzeit betrachten wir mit den Kindern die Kreuzwegstationen.

In der ersten Kinderkatechese stellten wir das diesjährige Hungertuch vor und betrachteten es gemeinsam. Es ist schön, wenn sich die Menschen anschauen und sich von dem anderen anrühren und berühren lassen.

In der zweiten Kinderkatechese hörten wir, dass Jesus zu Unrecht verurteilt wurde. Als Symbol legten wir zu dem Kreuz, das in unserer Mitte liegt, eine dicke Kordel.

Auch heute noch werden viele Menschen zu unrecht verurteilt. An die wollen wir denken. Da die Verurteilung auf Grund von Lügen zustande kam, schrieben wir auf die Papierblume, die wir zum Hungertuch in der Kirche stellten, die Worte: NICHT LÜGEN.

Nach der Verurteilung luden sie ihm das Kreuz auf. Jesus musste das schwere Kreuz auf seinen Schultern tragen. Simon hilft Jeus beim Tragen.

Auch heute gibt es Menschen, die von Sorgen und Nöten niedergedrückt werden. An sie wollen wir denken. Als Symbol legen wir ein schwarzes Tuch zum Kreuz. Auf die Papierblume schrieben wir: NICHT WEGSCHAUEN.

In der dritten Kinderkatechese ging es um Auge um Auge. Jesus begegnet seiner Mutter Maria, die ihm Mut machen will. Sie lässt ihn nicht allein. Veronika, eine Frau aus dem Volk, wischt Jesus den Schweiß aus dem Gesicht, und viele andere Frauen weinen um ihn. Wie Jesus geht es heute noch vielen Menschen. Sie sind am Ende und niemand kümmert sich um sie. An sie wollen wir heute denken. Als Symbol legen wir eine geknickte Rose ans Kreuz. Auf unsere Blume schreiben wir: HELFEN.

Am Ende des Weges nehmen sie Jesus die Kleider weg. Nackt und hilflos steht er da und ist ihnen ausgeliefert. So geht es vielen Menschen. Durch Krieg und Flucht haben sie alles verloren, sogar das letzte Hemd. Als Symbol legen wir ein Hemd an das Kreuz. Auf die Blume schreiben wir: TEILEN.